Wir trauern um Karlheinz Kensch

1954 - 2018

Karlheinz Kensch, der selbst elektrohypersensibel war, setzte sich über viele Jahre zum Wohle der elektrohypersensiblen Menschen ein. Obgleich er schon schwer erkrankt war, klärte er bis zuletzt unermüdlich auf über die Gefährdung durch die allerorts vorhandenen elektromagnetischen Felder.

 

Geradlinig, hilfsbereit, humorvoll, energiegeladen, ausgestattet mit großen technischen Kenntnissen und Fähigkeiten, war er ein Mann der Tat.

 

Er gründete eine Selbsthilfegruppe für Elektrosmog-Betroffene und erstellte eine Homepage dazu, entwickelte einen hervorragend gestalteten Aufklärungsflyer sowie einen Notfallausweis für Elektrohypersensible, der im Fall der akuten Hilfsbedürftigkeit die wichtigsten Informationen für Ärzte und Rettungskräfte bereithält. Zu Politikern, Krankenkassen, Journalisten und Initiativen suchte er den Gesprächskontakt.

Er führte messtechnische Untersuchungen in Häusern Elektrohypersensibler durch, arbeitete sich ein in immer neue Arbeitsgebiete, vom Computer bis zu Telefonie, LED-Lampen, Photovoltaikanlagen und autonom fahrenden Fahrzeugen.

 

Für alle Ratsuchenden hatte Karlheinz Kensch stets ein offenes Ohr.

 

Wir sind ihm sehr dankbar und werden ihn vermissen!

 

Er hinterlässt Frau und zwei Söhne. Ihnen gilt unser Mitgefühl.

 

 

 

Christoph, Hartmut und Michael

Dr. med. Christine Aschermann, Dr. med. Wolf Bergmann, Silvia Czub, Barbara Dohmen, Werner Funk

Sylvia Giemsch, Walburga Heimann, Ann Henscheid, Anke Kern, Dr. med. Markus Kern,

Heike Kornatz-Helmel, Reinhard Lang, Roger März, Kerstin Meuth, Eva-Maria Oeser,

Johanne Penning-Frick, Hiltrud Ramsauer, Suzanne Sohmer, Ewald Strodl, Georg Vor,

Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Eva Weber, Ulrich Weiner

Vorstand Weisse Zone Rhön e.V.: Reinhard Kremer, Doris Reim, Klaus Schuhmacher, Helga Werner

 

 

 

Verantwortlich: Christine Aschermann

 

2.4.2018