Bits & Bäume

Die Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit         17. bis 18. November 2018 in Berlin (Technische Universität)

Wir wurden abgelehnt.

Wir wollten hochbrisante Dokumentationen zu Bäume und Mobilfunk zeigen. Hier unser Tweet vom 8.10.2018 mit folgendem Link zu der Baumdokumentation.

https://www.researchgate.net/publication/306435017_Radiofrequency_radiation_injures_trees_around_mobile_phone_base_stations


Hier unser Schriftwechsel mit der TU, in dem es um die Bäume gehen sollte und um die HF-Belastung durch mobile Funktechniken in Berlin:

 

 

 

Wir haben vorgeschlagen, den Belastungszustand der hochfrequenten elektromagnetischen Felder (mobile Funksysteme) in der Hauptstadt an verschiedensten Stellen, analog zu den Stickoxidmessstellen, messen zu lassen. Damit hätte man auch eine Ausgangsbasis auch für den kommenden 5G-Ausbau.

 

 

 

15.11.2018

 

Die Hervorhebungen im Text sind nachträglich für das bessere Verständnis eingetragen worden. Sie waren kein Teil des Originalschreibens.

 

Am 6.1.2018 hat sich unser Verein an die TU-Berlin, Fachbereich Technicher Umweltschutz, mit folgender Information und und daraus folgender Bitte gewandt:

 

 

 

Hier unser Schreiben:

 

WEISSE ZONE RHÖN e.V., Am Joßberg 11, 36142 Tann

 

 

 

Technische Universität

 

Berlin

 

Der Präsident

 

Prof. Dr. Christian Thomsen

 

Straße des 17. Juni 135

 

10623 Berlin

 

 

 

Technischer Umweltschutz

 

Elektromagnetische Hochfrequenz-Umweltbelastungen in

 

Berlin

 

(In Anlehnung an RBB Berliner Abendschaubericht am

 

12.12.2017, TU-Umwelttechnik, Verkehrsabgasmessungen in

 

Berlin

 

 

 

Sehr geehrte Mitglieder des Präsidiums!

 

 

 

Studenten und Mitarbeiter der TU Technischer Umweltschutz

 

und ein Messteam des RBB untersuchten die Luftqualität

 

hinsichtlich der Abgas-Stickoxide in Berlin, siehe Berliner

 

Abendschaubericht vom 12.12.2017.

 

Als aufmerksame umweltbewusste und seit 1955 in der Stadt

 

lebende (West-) Berlinerin habe ich die Einzigartigkeit und

 

ehemalig Schönheit der Berliner Straßenbäume erlebt. Sie

 

gaben der Stadt einen lebenswerten Aspekt.

 

Seit 6 Jahren beobachte ich den Niedergang und den

 

disharmonischen Wuchs der Straßenbäume, obwohl die

 

Umweltfaktoren Hauskohlebrand und Blei im Autoabgas der

 

Vergangenheit angehören.

 

Die meisten Straßenbäume in Haupt- und Nebenstraßen

 

bieten ein erbärmliches grauenhaftes Bild.

 

Eine zunehmende Umweltbelastung für die Stadt ist u.a. die elektromagnetische hochfrequente Strahlenbelastung durch mobile Funktechniken.

 

 

 

 

 

Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt Daten hierfür nur sehr

 

indirekt und völlig unzureichend an. Der aktuelle Messwert

 

der Belastung am Ernst-Reuter-Platz ist aus dem Jahr 2014.

 

Leider sind die angegebenen Prozentzahlen vom Grenzwert

 

für Laien unverständlich. Sollten Grenzwerte je erreicht

 

werden, fangen Menschen und Bäume an zu „brutzeln“, d.h.

 

eine Wärmeerhöhung auf der Haut, bzw. Blattoberfläche

 

wird messbar.

 

Die Gesetzgebung mit irrelevanten hoch angesetzten

 

Grenzwerten, welche nur auf eine thermische Wirkung auf

 

die Hautoberfläche des Menschen bezogen sind, ist zu

 

hinterfragen. Es gibt keine aktuellen zugänglichen und

 

verständlichen und vergleichbaren Werte über die Höhe der

 

elektromagnetischen Hochfrequenzbelastung an

 

verschiedenen Messpunkten für Berlin. So ist es unmöglich

 

festzustellen, um wieviel Prozent sich die HF-Belastung

 

innerhalb eines Zeitraums an einer bestimmten Stelle erhöht

 

oder gemindert hat.

 

Der Zusammenhang zwischen erkrankten Baumbestand in

 

Berliner Straßen und HF-Belastung durch

 

Sendemastenanlagen ist, nach meinen Beobachtungen und

 

Recherchen, fast überall nachvollziehbar und sichtbar.

 

Da aus wirtschaftspolitischen Interessen nicht damit zu rechnen

 

ist, dass die negativen und daraus zu ziehenden

 

gesundheitlichen Schlussfolgerungen auf die menschliche

 

Gesundheit veröffentlicht werden, treten wir an Sie heran,

 

eine unabhängige Forschungseinrichtung.

 

 

 

In Anlehnung an das Messprojekt der TU und dem RBB, wo

 

die Stickoxide in der Stadt gemessen wurden, schlagen wir

 

ein ebensolches für elektromagnetische

 

Hochfrequenzbelastung aller mobilen Funkstandards vor.

 

Denn man kann die höhere Belastung nur dann erfassen, wenn

 

man Werte hat, von denen man ausgehen kann. Und die

 

müssen öffentlich zugänglich sein, da jeder von uns betroffen

 

ist.

 

Hier ein Auszug aus dem Fazit des aktuellen Berichtes der

 

Bundesregierung „Deutscher Bundestag – Drucksache

 

18/10600“, der aktuelle Messwerte geradezu erforderlich

 

macht.

 

"…Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant fort.

 

So hat die Bundesregierung mit der Umsetzung der „Digitalen

 

Agenda“ ein Programm geschaffen, die Chancen der

 

Digitalisierung zu nutzen. Viele Projekte der Digitalen

 

Agenda sind aber mit dem Einsatz elektromagnetischer

 

Felder verbunden und führen damit auch zu einer insgesamt

 

höheren Belastung der Bevölkerung. So wird die Entwicklung

 

der Städte hin zu Smart Cities einen erheblichen Ausbau

 

kabelloser Informations- und Kommunikationstechnologien zur

 

Folge haben. Damit verbunden ist der Ausbau der digitalen

 

Infrastruktur wie z. B. die Entwicklung der fünften Generation

 

des Mobilfunks. In Zukunft wird die Anzahl der Anlagen und

 

Geräte stark zunehmen – auch solcher Geräte, die in der

 

Nähe des Menschen betrieben werden. Um auch hier den

 

Gedanken der Vorsorge zu beachten, ist es wichtig, von

 

Beginn an in eine umwelt- und gesundheitsbewusste

 

Digitalisierung zu investieren."

 

 

 

Wir hoffen, Ihnen die Wichtigkeit und die zwingende

 

Notwendigkeit eines Mess-Forschungsprojektes bezüglich der

 

EMHF- Befeldung in der Stadt nahe gebracht zu haben und

 

erwarten Ihre geschätzte Antwort.

 

Für weitere Informationen und ggf. Zusammenarbeit und

 

Mitarbeit, stehen wir gerne zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Doris Reim

 

Dipl. Ing. (FH)

 

Vorstand

 

Weiße Zone Rhön e.V.

 

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hier der anschließenden email-Verkehr bis zum 9. Mai 2018

 

 

 

 

 

Gesendet: Mittwoch, 09. Mai 2018 um 10:50 Uhr
Von: "…...................@tu-berlin.de>
An: "weisse-zone-rhoen@web.de" <weisse-zone-rhoen@web.de>
Betreff: Re: Technischer Umweltschutz, Elektromagnetische Hochfrequenz-Umweltbelastungen in Berlin

 

Sehr geehrte Frau Reim,

 

ich habe nun im Fachgebiet für Technischen Umweltschutz nochmal für Sie nachgefragt. Herr Prof. Dr. Finkbeiner antwortete mir, dass er Ihnen bereits mitgeteilt hat, dass die TU Berlin nicht über die Fachkompetenz verfügt, die von Ihnen vorgeschlagenen Untersuchungen durchzuführen.

 

Wir bedauern diesen Umstand natürlich sehr, sehen damit Ihre Anfrage aber als abgeschlossen an.

 

 Mit freundlichen Grüßen

 

XXXXXXXX 

 

--

 

Büro des Präsidenten

 

President’s Office

 

 

 

Technische Universität Berlin

 

Straße des 17. Juni 135

 

10623 Berlin

 

 

 

E-Mail: XXXXX

 

Tel.: +49 30 314 XXXX

 

Fax: +49 30 314 XXXX

 

Von: "weisse-zone-rhoen@web.de" <weisse-zone-rhoen@web.de>
Datum: Mittwoch, 9. Mai 2018 um 08:17
An: XXXXXXXXXXX@tu-berlin.de>, XXXXXXXXX@tu-berlin.de>
Betreff: Fw: Technischer Umweltschutz, Elektromagnetische Hochfrequenz-Umweltbelastungen in Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir bitten nochmals dringend um eine Einschätzung bzw. Beantwortung unseres beigefügten Schreibens vom 6.1.2018.

 

Damit Sie verstehen können, warum es wichtig ist, sich endlich mit der hochfrequenten Funkbelastung offiziell und kritisch zu beschäftigen, ersehen Sie aus unserer Anlage. Umweltschutz sollte in erster Linie dem Menschen dienen. Hier ist Umweltschutz gefordert. Die persönlichen Berichte der Betroffenen sind die Spitze eines Eisbergs.

 

Die Bäume unserer Stadt sind nur ein sichtbarer Teil der zunehmenden mobilen Funk- HF-Belastung.

 

Hier der Link zu unserer Berlin-Dokumentation

 

https://www.weisse-zone-rhoen.de/b%C3%A4ume-in-stadt-und-land/berlin-dokumentation-2017/

 

Unser Schreiben ist ein offizielles Schreiben eines gemeinnützigen Vereins an eine staatliche Instutition wie die Ihre und damit auch ein offizieller Vorgang, der beantwortet werden muss. Ich habe selber 12 Jahre im Bezirksamt Charlottenburg als Ingenieurin gearbeitet.

 

 

 

Doris Reim

 

 

 

Weiße Zone Rhön e.V.
www.weisse-zone-rhoen.de


diese Mail sendeten wir auch an Ihre Kontaktmail zu Prof. Finkbeiner

 

Gesendet: Dienstag, 03. April 2018 um 14:48 Uhr
Von: "Doris Reim" <dorisreim@web.de>
An: XXXXXXXX@tu-berlin.de, XXXXXXXX@tu-berlin.de
Cc: XXXXXXXXXXX@t-online.de>
Betreff: Technischer Umweltschutz, Elektromagnetische Hochfrequenz-Umweltbelastungen in Berlin

 

 

 

Betr.:
Technischer Umweltschutz
Elektromagnetische Hochfrequenz-Umweltbelastungen in Berlin
(In Anlehnung an RBB Berliner Abendschaubericht am 12.12.2017, TU-Umwelttechnik, Verkehrsabgasmessungen in Berlin)
 
 
Sehr geehrte Damen des Präsidenten-Sekretariats,
 
leider scheint unser Originalschreiben vom 6.1.2018, das Ihnen per Post zuging, bei Ihnen im Haus abhanden gekommen sein. Dass es angekommen war, haben Sie mir telefonisch bestätigt, wie Sie aus der Kontakt-Mail unten, an Sie, vom 20.2.2018, ersehen können. Auch hierauf erhielten wir keine Antwort.
 
Da es sich in unserem Schreiben um ein aktuelles und für die Bevölkerung wichtiges umweltpolitisches Thema handelt, erwarten wir von Ihrer unabhängigen fachspezifischen Einrichtung eine entsprechende Aussage.
 
In der Anlage erhalten Sie nochmals das Originalschreiben als PDF-Datei.
 
Wir behalten uns vor, diesen befremdlichen Umgang mit einer Anfrage, von einer als gemeinnützig anerkannten Organisation, welche umweltpolitische Interessen für ihre Mitglieder und andere Personen vertritt, zu veröffentlichen.
 
Mit freundlichem Gruß
Doris Reim
 
Vorstand

Weiße Zone Rhön e.V.
 

 


Hallo
Frau XXXXXXX,
soeben haben wir telefoniert und Sie sagten, dass das Schreiben an Fak.
III, Prof. Finkbeiner, weitergeleitet wurde. Die Rücksprache mit Frau
XXXXX
vom Sekretariat ergab, dass Sie das Schreiben nicht kennt.
Ich bitte höflich um den Sachstand zum Verbleib des Schreibens, um dem
nachgehen zu können.
Vielen Dank
Doris Reim
 
 
 
 
 
Doris Reim

XXXX
12163 Berlin
030-551XXX

XXXXXXXXXX
36284 Hohenroda
0667XXXXX