Kinder sind unsere Zukunft

Sie gilt es besonders zu schützen und Vorsorge zu treffen.

Auf dieser neu eingerichteten Unterseite möchten wir auf die besondere Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern von Babys und Kleinkindern hinweisen. Dazu zitieren wir offizielle Stellen, wie das Bundesamt für Strahlenschutz und Berichte seriöser Wissenschaftler und  Eltern, die sich kritisch mit den neuen funkbasierten Kommunikationstechniken auseinandersetzen.


In der Frankfurter Rundschau

Gesetz beschlossen Handyverbot an französischen Schulen

31.07.2018

Keine Handys, Tablets und Smartwatches mehr an französischen Schulen mit Schülern bis 15 Jahren - das hat das Parlament beschlossen und damit ein bereits bestehendes Gesetz noch verschärft.

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Hyperaktiv durch WLAN?

Umweltmediziner veröffentlichen einen Studienüberblick zu Strahlenfolgen, der beunruhigt. Das Bundesamt für Strahlenschutz dagegen zweifelt an der Aussagekraft der Ergebnisse.

05.05.2018 18:33 Uhr

 


Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos

130 Studien bestätigen Auswirkungen

Im neuen diagnose:funk Brennpunkt "Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos" wird die brisante Studienlage erstmals für die Öffentlichkeit dokumentiert. 130 Studien und 13 Reviews weisen nach, dass die gepulste Mikrowellenstrahlung die männlichen Spermien und die gesunde Entwicklung des Embryos gefährdet. Auf fast keinem Gebiet sind die Ergebnisse der Mobilfunkforschung so umfangreich und eindeutig wie zur Schädigung der Reproduktionsorgane.

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Erklärung von Nikosia

zu elektromagnetischen Feldern/hochfrequenter Strahlung vom November 2017

GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER

der Zyprischen Ärztekammer, der Österreichischen Ärztekammer und der

Ärztekammer für Wien

sowie des Zyprischen Nationalen Komitees für Umwelt und Kindergesundheit.

 

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Zypern_OeAeK_Positionspapier_Nov_2017_de
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Digitale Medien: Zu viel Smartphone macht Kinder krank | ZEIT ...

29. Mai 2017 ... Unkonzentriert, hyperaktiv, sprachverzögert: Die übermäßige Nutzung digitaler Medien schadet Kindern, belegt eine Studie. Und fordert von.....

 


Broschüre

Babys im Störfeld von Handys,
TV und Computer. Hier geht es u.a. auch um die körperlichen Auswirkungen
der Strahlung (auch schon bereits in der Schwangerschaft). 
www.spielraum-lebensraum.ch - Publikationen und
http://kompetenzinitiative.net/

 


Mai 2017

Bericht Tagesschau 29.05.2017

Neue Studie bestätigt

"Die Risiken reichen demnach von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter.... "


Das Bundesamt für Strahlenschutz

BfS: Minimierung der S t r a h l e n b e l a s t u n g für Kinder.

das FETT von uns hervorgehoben
Nach dem jetzigen Stand von Wissenschaft und Technik geht vom Mobilfunk keine gesundheitliche Gefahr aus. Für eine abschließende Beurteilung von Langzeitwirkungen ist die Technologie allerdings noch zu jung. Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet. Daher unterstützt das Bundesamt für Strahlenschutz weitere Forschung auf diesen Gebieten und rät Nutzern, die Vorsorge nicht außer Acht zu lassen.
das heißt:

Smartphones und Tablets für Kinder?

Ganz besonders wichtig ist die Minimierung der Strahlenbelastung für Kinder. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren.

 

Auf der Seite des BfS für Babyphones etwas deutlicher:

Vorsorge

Unter Vorsorgeaspekten sind bei Babyphonen sowohl die hochfrequenten als auch die niederfrequenten Felder zu betrachten. Zusätzlich ist zu beachten, dass sich Babys und Kleinkinder in der Entwicklung befinden und somit eine besondere Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern vorliegen könnte. (was jetzt, hinterher, gerade noch erforscht wird von unseren Wissenschaftlern)

Natürlich können sie nicht ganz abraten. Dahinter steht ein ganzer Industriezweig...

http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/anwendung/babyphon/babyphon.html



Digitale Demenz

lesen!! von Manfred Spitzer

Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III

Diagnose Funk berichtet:

   

Prof. Manfred Spitzer: Digital 0.0.

Wider die postfaktische Bildungspolitik

Warum die "Digitale Erziehung" die Kinder und Jugendlichen schädigt, das weist Prof. Spitzer in der Auseinandersetzung mit der aktuellen Bildungspolitik und dem gescheiterten BYOD - Schulversuch (Bring Your Own Device) nach.


Wir müssen es als Realität betrachten, dass Technologie in unseren Schulen mehr schadet als nützt.“

Andreas Schleicher, Chef des OECD-PISA-Programms im Sydney Morning Herald am 1.4.2016.

Hintergrund: Australien hat im Jahr 2012 nach einem Absacken im PISA-Ranking ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop- Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden sie wieder eingesammelt. Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt.